Die Grünen Bornheim NRW http://gruene-bornheim.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bornheim stellen sich vor. http://gruene-bornheim.de/top-themen/wasser/ Das Wasser von Bornheim ... http://gruene-bornheim.de/top-themen/wasser/ http://gruene-bornheim.de/top-themen/wasser/ Woher kommt eigentlich unser Wasser? Thu, 02 Dec 2021 12:59:34 +0100 http://gruene-bornheim.de/mitmachen/bornheims-gruenste-vorgaerten/ Die Gewinner des Wettbewerbs http://gruene-bornheim.de/mitmachen/bornheims-gruenste-vorgaerten/ http://gruene-bornheim.de/mitmachen/bornheims-gruenste-vorgaerten/ ... Wed, 23 Jun 2021 20:14:43 +0200 http://gruene-bornheim.de/top-themen/klimaneutralitaet/ Klimaschutz jetzt! http://gruene-bornheim.de/top-themen/klimaneutralitaet/ http://gruene-bornheim.de/top-themen/klimaneutralitaet/ Überflutungen, Waldbrände, Hitzewellen Fri, 11 Jun 2021 10:57:07 +0200 http://gruene-bornheim.de/top-themen/windenergie/ Windkraft http://gruene-bornheim.de/top-themen/windenergie/ http://gruene-bornheim.de/top-themen/windenergie/ erneuerbare Energie mit hohem Potenzial Sun, 04 Apr 2021 16:25:13 +0200
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http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/kein-geld-fuer-atom-und-gas/ Kein Geld für Atom und Gas! http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/kein-geld-fuer-atom-und-gas/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/kein-geld-fuer-atom-und-gas/ Die Bürgerbewegung "FINANZWENDE" hat zusammen mit BUND, NABU, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace und... Die EU-Kommission plant, Investitionen in Atomkraft und Erdgas im Rahmen der EU-Taxonomie als nachhaltig einzustufen - das unterläuft den European Green Deal und gefährdet den Klimaschutz in Europa. Denn so könnten Milliarden an Investitionen in veraltete, hochriskante und klimaschädliche Technologien fließen. Die Nutzung der Atomkraft ist hochgefährlich, sehr teuer, nicht versicherbar und allein schon aufgrund der ungelösten Endlagerfrage nicht nachhaltig. Erdgas ist durch die CO2- und Methanemissionen extrem klimaschädlich und damit eine klimapolitische Sackgasse.

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Sun, 09 Jan 2022 14:47:31 +0100
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/maria-koch-ist-neue-fraktionsvorsitzende-in-der-doppelspitze-und-dr-maria-boehme-neue-beisitzerin/ Maria Koch ist neue Fraktionsvorsitzende in der Doppelspitze und Dr. Maria Böhme neue Beisitzerin http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/maria-koch-ist-neue-fraktionsvorsitzende-in-der-doppelspitze-und-dr-maria-boehme-neue-beisitzerin/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/maria-koch-ist-neue-fraktionsvorsitzende-in-der-doppelspitze-und-dr-maria-boehme-neue-beisitzerin/ Ohne Gegenstimme wurde Maria Koch in der Fraktionssitzung am 29.11.21 zur neuen Co-Sprecherin der... Tina Görg-Mager hat ihr Amt als Co-Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen niedergelegt. „Corona hat aus meiner Arbeit als Leiterin einer Grundschule einen Rund-um-die-Uhr-Job gemacht. Ich musste Abstriche machen und gebe daher den Posten als Sprecherin ab, bleibe aber Ratsmitglied und behalte alle Ausschussämter.“

Zur Nachfolgerin wurde die haushalts- und wirtschaftspolitische Sprecherin Maria Koch gewählt. „Ich freue mich auf die Aufgabe, auch wenn ich das Ausscheiden von Tina Görg-Mager sehr bedauere. Ich bin seit 1998 bei den Grünen in Bornheim und gehörte bereits in der letzten Legislaturperiode der Ratsfaktion an. Mit meinen Themen Haushalt, Wirtschaft und Digitalisierung bringe ich Themen ein, die den Grünen nicht originär zugerechnet werden, die wir aber mit Ideen und Kompetenz in Bornheim voranbringen wollen.

Aus meinem ersten Berufsleben als Sinologin und Dolmetscherin weiß ich, wie man die Perspektive wechselt und auch scheinbar weit auseinander liegende Inhalte und Standpunkte vermittelt. Ganz nebenbei habe ich dabei gelernt gleichzeitig zu reden und zuzuhören. Aus meinem zweiten Leben als IT-Consultant und Führungskraft bringe ich Erfahrungen aus Wirtschaft, Digitalisierung - vor allem im Bereich New Work - und Projektmanagement mit, alles nützlich für die Gestaltung der Bornheimer Politik.

Wir sind seit der letzten Kommunalwahl zweitstärkste Fraktion. Mit elf gewählten Ratsmitgliedern und nochmal genauso vielen Sachkundigen Bürger*innen plus stellvertretende sachkundige Bürger*innen sind wir dreißig aktive Menschen in unserem Team. Das muss gut koordiniert werden, damit alle stets eingebunden und informiert sind. Mein Ziel ist es, dass wir in der Fraktion und mit allen anderen Akteur*innen konstruktiv zusammenzuarbeiten. Dabei liegt mir eine offene, auch mal kontroverse, aber immer faire und lösungsorientierte Zusammenarbeit am Herzen.“

Zur Beisitzerin wurde Dr. Maria Böhme gewählt. Sie ist Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss sowie im Ausschuss für Soziales, Demographie und Inklusion. Ihre Rolle als sozialpolitische Sprecherin der Fraktion füllt sie mit Kompetenz und Engagement aus und kann schon mal hartnäckig nachhaken, wenn es um ein weiteres Herzensthema, die Geschlechtergerechtigkeit in Bornheim geht. „Als relativ neues Mitglied der Fraktion freue ich mich über das Vertrauen, das mir die Fraktion entgegenbringt, und über die Möglichkeit, in Sachen Fraktionsarbeit dazuzulernen.“

Die beiden Marias komplettieren nun mit Co-Fraktionssprecher Dr. Arnd Kuhn und Geschäftsführer Markus Hochgartz den Vorstand.

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Mon, 06 Dec 2021 11:56:40 +0100
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/appell-an-die-vernunft-offener-brief-an-die-fdp-zur-maskenpflicht-an-schulen/ Appell an die Vernunft: Offener Brief an die FDP zur Maskenpflicht an Schulen http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/appell-an-die-vernunft-offener-brief-an-die-fdp-zur-maskenpflicht-an-schulen/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/appell-an-die-vernunft-offener-brief-an-die-fdp-zur-maskenpflicht-an-schulen/ Dass Kinder und Jugendliche am meisten unter Corona zu leiden hatten und haben, kommt langsam bei... Sehr geehrter Herr Koch, sehr geehrter Herr Freynick,

ich wende mich heute als Mutter eines mit COViD19 infizierten Kindes an Sie.

Ich bin äußerst beunruhigt über die derzeitige Situation an den Schulen. Sie wissen sicherlich, dass ich neben meiner Aufgabe als Mutter dreier schulpflichtiger Kinder eine 3,5 zügige Grundschule leite.

Mit Erstaunen musste ich lesen, dass Sie sich am 13. November 2021 per Facebook mit der Überschrift „Eine erneute Maskenpflicht in den Schulen wäre absolut überzogen und unverhältnismäßig“ äußern.  

Hierzu habe ich ein paar Fragen und bitte herzlich um deren Beantwortung: 

  1. Was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn die Inzidenz unter Kindern und Jugendlichen von Tag zu Tag steigt?
  2. Was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn Kinder und Jugendliche das Virus von zu Hause mit in die Schule bringen?
  3. Was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn sich in einer Klasse 6 innerhalb von drei Tagen sechs Kinder (alle ungeimpft) anstecken, geschehen in der Klasse meines jüngsten Sohnes. Diese Kinder dürfen nun für mindestens 14 Tage die Schule nicht besuchen! Haben Sie hierbei an die seelischen Folgen für diese Kinder gedacht oder an die Eltern dieser Kinder, die nun zusätzlich zur Sorge um ihr erkranktes Kind ihren Alltag komplett umstrukturieren müssen?
  4. Herr Freynick, Sie schreiben, dass Sie Vater von drei Kindern sind: wissen Sie, wie ein Unterricht unter Coronabedingungen momentan aussieht? Können Sie sich vorstellen, welche Ängste Lehrkräfte momentan aufgrund der aufgehobenen Maskenpflicht haben? Haben Sie daran gedacht, dass an jeder Lehrkraft auch immer eine Familie hängt? Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was es mit den Kindern macht, wenn sie erfahren, dass ein Selbsttest an der weiterführenden Schule oder in der Grundschule ein Pooltest positiv ist?
  5. Was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn man bedenkt, dass das Tragen von Masken bei Kindern auch die Lehrkräfte schützen kann? Haben Sie daran schon einmal gedacht?
  6. Herr Koch, was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn es VERA Standort 5 Schulen gibt (der Begriff wird Ihnen geläufig sein), bei denen davon ausgegangen werden kann, dass die Eltern der dortigen Schülerschaft nur teilweise geimpft sind. Auch diese Schulen gibt es im Rhein-Sieg-Kreis. Sollen diese Schulen nun alle durchseucht werden?
  7. Was ist an einer Maskenpflicht überzogen und unverhältnismäßig, wenn ich lese, dass Frau Gebauer jüngst selbst bei einer PR-Aktion zum Vorlesetag mit Maske im Klassenraum vor lauter maskierten Kindern sitzt.

Als Mutter, Schulleiterin und Politikerin appelliere ich im Interesse unserer Kinder an alle Parteien, die Situation an unseren Schulen (und selbstverständlich auch an unseren Kitas) ernst zu nehmen und den Schulen den nötigen Spielraum zu geben, um auf die jeweils aktuelle Situation angemessen reagieren zu können. Bitte kein Wahlkampf, keine dogmatische Verteidigung einer Ministerin, die in den letzten 1,5 Jahren schon mehrfach ihre Entscheidungen revidieren musste. Und an alle Bürger*innen und Eltern appelliere ich: Lasst Euch bitte impfen!

Mit freundlichen Grüßen

Tina Görg-Mager


Anmerkung: Im Post der FDP behauptet Jörn Freynick, dass die Schülerinnen und Schüler nachweislich keine Treiber der Pandemie seien. Wie erklärt er dann, dass aktuell im Rhein-Siegkreis vor allem die Inzidenzen bei den 5 -14 Jährigen drastisch nach oben gehen?

Inzidenzwerte Rhein-Sieg-Kreis (RKI)

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Sun, 21 Nov 2021 14:49:00 +0100
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/klimaneutralitaet-soll-in-die-tat-umgesetzt-werden-ein-erster-schritt-auf-einem-langen-weg-ist-gesch/ Klimaneutralität soll in die Tat umgesetzt werden! Ein erster Schritt auf einem langen Weg ist geschafft. http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/klimaneutralitaet-soll-in-die-tat-umgesetzt-werden-ein-erster-schritt-auf-einem-langen-weg-ist-gesch/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/klimaneutralitaet-soll-in-die-tat-umgesetzt-werden-ein-erster-schritt-auf-einem-langen-weg-ist-gesch/ Mit großer Mehrheit haben sich Verwaltung und vier der sechs Fraktionen der Stadt Bornheim Anfang... Interview mit Berthold Rothe, planungspolitischer Sprecher von Bündnis 90 / Die Grünen

Frage: Die Stadt Bornheim strebt die Klimaneutralität spätestens bis zum Jahr 2045 an. Dieses Ziel wurde vor wenigen Monaten von einer übergroßen Mehrheit des Stadtrates in einem Grundsatzbeschluss festgeschrieben. Die GRÜNEN wollen nun, dass dieser Beschluss auch praktisch umgesetzt wird und zwar beim größten Bauvorhaben in diesem Jahrzehnt, der neuen Gesamtschule in Merten. Was sind die konkreten Vorstellungen der Grünen?

Berthold Rothe: Bei einer nachhaltigen Bauweise spielen die verwendeten Baustoffe eine große Rolle. Das wird oft nicht ausreichend in Betracht gezogen. Wir haben unsere Vorstellungen für ein nachhaltiges Gebäude schon vor Wochen formuliert. Wir wollen, dass das Gebäude aus Holz errichtet wird. So kann der energieintensive Baustoff Beton und damit CO2 eingespart werden. Holz hingegen speichert über Jahrzehnte CO2 und ist später leichter zu entsorgen.

Frage: Holz ist aber auch teurer, oder?

Berthold Rothe: Wenn man Nachhaltigkeit ernst nimmt, dann muss man den gesamten Lebenszyklus eines Baustoffes betrachten, von der Erstellung über den Betrieb bis zur Entsorgung. Heute macht Bauschutt ca. 70% unseres gesamten Mülls aus. So betrachtet kann Beton sogar teurer als Holz sein.

Frage: Also kein „Nach mir die Sintflut“ bei der Materialwahl?

Berthold Rothe: Ganz genau. Das ist aber noch nicht alles, denn die Energieversorgung des Gebäudes soll zum großen Teil aus erneuerbaren Energien kommen. Die Außenflächen des Grundstückes sollen so naturnah wie möglich gestaltet werden und es soll zum Beispiel auch Niederschlagswasser in die Gestaltung einbezogen werden.

Frage: Klingt erstmal plausibel. Wie sehen das denn die Verwaltung und die anderen Fraktionen, die ja den Grundsatzbeschluss zur Klimaneutralität mit beschlossen haben?

Berthold Rothe: Die Reaktionen aus anderen Fraktionen und der Verwaltung sind bisher nicht ablehnend. Allerdings wird befürchtet, dass Holz als Baustoff wesentlich teurer wäre und sich die Planung zeitlich verlängern würde.

Frage: Also doch nicht im grünen Bereich?

Berthold Rothe: Wir sehen das erst einmal als ein gutes Zeichen, dass alle Beteiligten bereit sind, ernsthaft zu prüfen, wie man ein solches Gebäude nachhaltig errichten und betreiben kann. Eine solche Entscheidung muss aber auf „Fakten beruhen", Daher haben wir im Umweltausschuss beantragt, dass bei der Vorstellung der Planentwürfe für die neue Gesamtschule auch im Einzelnen dargelegt wird, ob und wie die einzelnen Aspekte der Nachhaltigkeit berücksichtigt werden und welche Auswirkungen dies haben könnte. 

Frage: Und wie kam der Antrag bei den anderen an?

Berthold Rothe: Dem Ziel einer sachorientierten Diskussion des Themas hat sich der Ausschuss (mit einer Gegenstimme) angeschlossen.

Wir sind als Grüne also hochzufrieden, dass mit dem Beschluss eine solche Prüfung der einzelnen Aspekte der Nachhaltigkeit in das normale Planverfahren eingebaut wird. Das wünschen wir uns auch bei anderen Vorhaben. Wir wissen aber auch, dass der Weg zur Klimaneutralität kein Sprint, sondern ein Dauerlauf ist.

Frage: Glückwunsch und danke für das Interview.

zum Antrag

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Tue, 09 Nov 2021 10:12:51 +0100
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/infektionsschutz-fuer-schulkinder-bornheimer-gruene-initiieren-stationaere-luftfilter/ Infektionsschutz für Schulkinder – Bornheimer Grüne initiieren stationäre Luftfilter http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/infektionsschutz-fuer-schulkinder-bornheimer-gruene-initiieren-stationaere-luftfilter/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/infektionsschutz-fuer-schulkinder-bornheimer-gruene-initiieren-stationaere-luftfilter/ Auf Initiative der Bornheimer Grünen ist im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig beschlossen... Auf Initiative der Bornheimer Grünen ist im Haupt- und Finanzausschuss einstimmig beschlossen worden, dass die Grundschulen in den Ortsteilen Bornheim, Sechtem und Walberberg demnächst mit Hilfe von Fördermitteln der Bundesregierung mit fest installierten Raumluftfiltern, sogenannten RLT-Anlagen, ausgestattet werden.

Alle Bornheimer Fraktionen, außer der abwesenden FDP, haben sich auf diese Maßnahme geeinigt, um mit Hilfe der RLT-Anlagen u.a. die Virenbelastung und das Infektionsrisiko in den Schulen spürbar zu reduzieren. Die drei Schulen wurden ausgesucht, weil sie demnächst zum Umbau oder zur Sanierung anstehen. Anhand der drei Grundschulen soll zusätzlich exemplarisch für die Bornheimer Kitas und Grundschulen die Wirkung dieser Luftfilter im Kampf gegen Viren und Infektionen evaluiert werden.

Mit dem Förderprogramm des Bundes wird der Neueinbau der stationären Anlagen in Einrichtungen für Kinder unter 12 Jahren zu 80% gefördert. Der von der Stadt zu tragende Eigenanteil beträgt 20%.

Besonders Kinder und Jugendliche haben sehr unter den Lockdowns gelitten, das RKI meldete im Oktober wieder hohe Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen.

„Das Ziel ist doch, den Präsenzunterricht für alle Schülerinnen und Schüler aufrecht zu erhalten. Wir haben große Bedenken, die Klassenräume in den Monaten Dezember bis März ausschließlich durch Lüften bzw. Querlüften virusfrei zu halten. Hier muss es eine andere Lösung geben! Wir wollen nicht, dass unsere Bornheimer Schulkinder bei Raumtemperaturen von 14 bis 15 Grad lernen müssen“, begründet die schulpolitische Sprecherin der Grünen und Leiterin einer Grundschule, Tina Görg-Mager, diese Initiative der Fraktion.

Der Klimaexperte der Grünen, Dr. Arnd Kuhn, weist unter Bezug auf das Bundesumweltamt darauf hin, dass der Einbau fest installierter Raumluftfilter die nachhaltigste bauliche Maßnahme zur Verbesserung der Innenraumlufthygiene und zur Reduzierung von Viren- oder auch Pollenbelastungen ist. Daher wird deren Einbau auch unabhängig von Pandemie-Situationen empfohlen.

„Natürlich können die Raumluftfilter so schnell nicht eingebaut werden und schon in diesem Winter wirken. Für uns steht aber die mittel- bis langfristige Wirkung der Maßnahme im Mittelpunkt: Die Geräte haben eine Wirksamkeit über die jetzige Pandemie hinaus, sie sind technisch nachhaltig und nachgewiesen wirksam“, hält Joachim Vieritz, Grünes Mitglied im Ausschuss, fest. „Wir freuen uns, dass die Stadt und die anderen Fraktionen den Weg mitgehen, die Fördermöglichkeit für das gesundheitliche Wohl und den Schutz der Kinder auszuschöpfen. Und wir Grüne wünschen uns, dass bei erfolgreicher Evaluation diese Ausstattung in den Bornheimer Kitas und Grundschulen einmal Standard sein wird.“

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Sat, 30 Oct 2021 21:12:30 +0200
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/20-teilnehmer-bei-der-fahrradtour-windenergie/ 20 Teilnehmer bei der Fahrradtour Windenergie http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/20-teilnehmer-bei-der-fahrradtour-windenergie/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/20-teilnehmer-bei-der-fahrradtour-windenergie/ Rund 20 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Stadtgebiet fanden sich am Wasserturm in Rösberg für die... Am Samstagmorgen um 9:30 Uhr startete die von den Grünen organisierte Fahrradtour entlang der ausgewiesenen Potentialflächen für die Windenergie. Rund 20 Teilnehmer*innen aus dem gesamten Stadtgebiet fanden sich am Wasserturm in Rösberg für die gut 4stündige Etappe ein. Markus Hochgartz, Grünes Ratsmitglied, leitete die Tour und stoppte zwischendurch immer mal wieder, um die möglichen Flächen zu zeigen, auf mögliche Konflikte hinzuweisen und den Verfahrensstand zu erläutern.

„Wir wollten versuchen mit dieser Tour die Debatte um die Windenergie etwas greifbarer zu machen. Oftmals beschäftigt man sich mit dem Thema eher theoretisch, indem man sich die Flächen auf einer Karte anschaut, ohne die örtlichen Gegebenheiten oder die Beziehungen dabei wirklich zu kennen oder wahr zu nehmen. Ebenso ist deutlich geworden, dass viele zwar die Flächen, die einen selber unmittelbar betreffen, gut kennen, aber sich mit den anderen Flächen noch gar nicht richtig auseinandergesetzt haben“ erläutert Hochgartz die Motive hinter der Fahrradtour.

Dabei war es Hochgartz wichtig zu betonen, dass die Grünen voll hinter dem von der Stadt gewähltem Verfahren zur Ermittlung von möglichen Konzentrationszonen für Windenergie stehen. „Bornheim ist verpflichtet ein rechtlich sauberes Verfahren durchzuführen und eine ausreichend große Fläche für Windenergie zur Verfügung zu stellen. Sollte das Verfahren angezweifelt und die Stadt deshalb verklagt werden, könnten zum einen hohe Kosten auf die Stadt zukommen und zum anderen verliert die Stadt und der Rat die Kontrolle über das Verfahren und Windräder könnten an verschiedenen Stellen im Stadtgebiet gebaut werden.“

Während der Fahrradtour erläuterte Hochgartz zudem, warum die bisher ausgewiesenen Flächen sich vor einer endgültigen Entscheidung wohl noch weiter reduzieren werden. „Der Eindruck, dass wir ja nur noch wählen müssten, welche Flächen es werden sollen, ist falsch. Bisher fehlt noch eine wichtige Artenschutzprüfung, durch die noch etliche Flächen herausfallen können. Zunächst müssen wir das Verfahren durchlaufen, erst dann kann die Politik eine Entscheidung treffen.“

Auch bei der Radtour gab es Diskussionen darüber, wo der beste Standort sei, im Tal oder auf dem Villerücken, wobei beide Seiten ihre Argumente vorbrachten. Dabei wurde deutlich, dass man nicht alle wird zufrieden stellen können. „Wenn jemanden das Windrad stört, dann wird kein Argument das ändern. Wir können nur versuchen das Verfahren zu objektivieren und unsere Entscheidung transparent zu machen.“

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Mon, 11 Oct 2021 23:34:00 +0200
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/vorbildliches-gaertnern-in-bornheim-plaketten-fuer-herausragende-vorgaerten-im-stadtgebiet/ Vorbildliches Gärtnern in Bornheim - Plaketten für herausragende Vorgärten im Stadtgebiet http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/vorbildliches-gaertnern-in-bornheim-plaketten-fuer-herausragende-vorgaerten-im-stadtgebiet/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/vorbildliches-gaertnern-in-bornheim-plaketten-fuer-herausragende-vorgaerten-im-stadtgebiet/ Unkraut zum Selberpflücken und betreutes Wuchern, Pflanzung nach Plan im Neubaugebiet, Nutzgarten... Unkraut zum Selberpflücken und betreutes Wuchern, Pflanzung nach Plan im Neubaugebiet, Nutzgarten mit Hochbeet und Gewächshaus – unterschiedlicher hätten die nominierten Vorgärten kaum sein können. Doch eines ist ihren Besitzern allen gemeinsam: die Liebe zur Natur.

Im Juni hatten wir zu einem Wettbewerb aufgerufen: Wer hat den grünsten Vorgarten? Insgesamt 12 Vorgärten konnten unsere Jury schließlich so überzeugen, dass sie im September mit einer Plakette ausgezeichnet wurden. Die fachliche Expertise zur Bewertung der Kriterien Insektenfreundlichkeit und Vorkommen von heimischen Pflanzen kam dabei vom Diplom-Biologen und Insekten-Experten Ralf Bleck und von Dr. Gabi Jahn, die sowohl Mitglied im Umweltausschuss der Stadt Bornheim als auch Vorsitzende des Imkervereins Vorgebirge ist. Außerdem wurden die Punkte Grünfläche in Relation zu versiegelter Fläche, Pflanzenvielfalt sowie Optischer Gesamteindruck & Kreativität berücksichtigt.

„Es war uns wichtig positive Beispiele der Vorgartengestaltung aufzuzeigen, statt auf Verbote und starre Regeln zu setzen“, so Vorstandsmitglied und Mit-Initiatorin des Projekts Verena Mandt. Die Grundidee des Projekts hatte Vorstandsmitglied Elke Bastert, der die Zunahme der Stein- und Schottergärten in ihrem Wohnort Walberberg schon länger ein Dorn im Auge ist. “Vorgärten können grüne Oasen sein, die Insekten und Kleintieren einen Lebensraum bieten und somit einen wichtigen Beitrag zur Biotopvernetzung liefern.“, betonte Ralf Bleck immer wieder bei der Übergabe der Plaketten. Die Empfänger*innen waren sichtlich stolz, dass ihr Beitrag zum Naturschutz endlich einmal honoriert wurde. Für alle Bewerberinnen und Bewerber gab es außerdem noch einen Einkaufsgutschein für Gärtnerei-Betriebe aus dem Stadtgebiet als Dankeschön für die Teilnahme. Insgesamt war die Resonanz durchweg positiv, sodass eine zweite Runde mit Auszeichnungen im nächsten Jahr geplant ist.

Ein Übersicht der Gewinner gibt es hier.

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Fri, 08 Oct 2021 23:44:00 +0200
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/holz-statt-beton-gesamtschule-merten-soll-rundum-klimafreundlich-werden/ Holz statt Beton - Gesamtschule Merten soll rundum klimafreundlich werden. http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/holz-statt-beton-gesamtschule-merten-soll-rundum-klimafreundlich-werden/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/holz-statt-beton-gesamtschule-merten-soll-rundum-klimafreundlich-werden/ Die Gesamtschule Merten ist das größte Bauvorhaben in den nächsten Jahren und bestens geeignet, den... Die Gesamtschule Merten ist das größte Bauvorhaben in den nächsten Jahren und bestens geeignet, den Grundsatzbeschluss zur Klimaneutralität anzuwenden. Gerade große Gebäude belasten unser Klimakonto. Deshalb brauchen wir klimafreundliche Gebäude. So dürfte es auch weitgehende Einigkeit der Fraktionen und Verwaltung bei Fragen der Beheizung, Dämmung oder Photovoltaik geben.
 
Die Grünen gehen einen Schritt weiter und wollen auf ökologische Baumaterialien setzen. „Wäre Beton ein Staat, stünde er bei der CO2-Emission weltweit auf Platz vier“, so Klimaexperte Dr. Arnd Kuhn. Denn die Herstellung von Beton verbraucht extrem viel Energie. Der stadtentwicklungspolitische Sprecher der Grünen, Berthold Rothe, favorisiert deshalb Holz als Alternative. „Holz ist auch für größere Bauvorhaben ein bewährter Baustoff. Es ist als nachwachsender Rohstoff CO2-neutral und bindet sogar noch CO2.“ Rothe, selbst jahrelang Baudezernent, weiß, dass die Finanzierung der Schule eine Herausforderung für die Stadtkasse ist und deshalb gut geplant und geprüft werden muss. Er ist jedoch überzeugt, dass ein Holzbau auf lange Sicht wirtschaftlicher als ein konventioneller Bau sein wird. „Zu einer realen Kostenbetrachtung gehören nicht nur der Bau, sondern auch der Betrieb, Unterhalt bis hin zum Rückbau. Bei einem Holzbau sind die zu erwartenden Kosten während der gesamten Lebensdauer und dem Rückbau niedriger.“
 
Schadstoffarme Materialien beim Innenausbau, eine naturnahe Bewirtschaftung des Regenwassers und Fahrradabstellplätze runden den umweltfreundlichen Charakter ab.
 
Tina Görg-Mager, schulpolitische Sprecherin der Grünen, begrüßt den Antrag: „Verantwortung für unsere Kinder bedeutet nicht nur gute Bildungschancen, sondern auch eine lebenswerte Umwelt, die im Klassenzimmer beginnt. Der Bau einer umwelt- und klimafreundlichen Gesamtschule ist dazu ein wichtiger Beitrag.“

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Wed, 06 Oct 2021 15:25:00 +0200
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/ein-ort-der-wertschaetzung-gruene-zeigen-sich-beeindruckt-von-den-bonner-werkstaetten/ Ein Ort der Wertschätzung - Grüne zeigen sich beeindruckt von den Bonner Werkstätten http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/ein-ort-der-wertschaetzung-gruene-zeigen-sich-beeindruckt-von-den-bonner-werkstaetten/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/ein-ort-der-wertschaetzung-gruene-zeigen-sich-beeindruckt-von-den-bonner-werkstaetten/ „Wir haben die Bonner Werkstätten Hersel als einen Ort der Wertschätzung und Motivation... „Wir haben die Bonner Werkstätten Hersel als einen Ort der Wertschätzung und Motivation kennengelernt. Hier wird in jeder Hinsicht tolle Arbeit geleistet“, mit diesen Worten bedankte sich die sozialpolitische Sprecherin der Bornheimer Grünen, Dr. Maria Böhme, beim Betriebsleiter Jochen Flink, der Pressesprecherin Tanja Laidig, der Leiterin des Sozialen Dienstes und stellvertretenden Werksleitung Kristin Ketels, beim Leiter vom Jobster-Team Armin Lohrmann sowie allen Mitarbeitenden der Werkstätten.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde führte der Betriebsleiter der Werkstätten die Gruppe zuerst in den Bereich Elektronik, wo unterschiedlichste Elektronikteile mit bis zu 27 Komponenten zusammengebaut, verdrahtet und gelötet werden. Ralf Gräfen, Elektromeister und Leiter des Bereichs, berichtete von den Bemühungen, für jeden Menschen einen angemessenen Arbeitsplatz bereitzustellen.

Ebenso sorgfältig muss in der Lebensmittelabteilung gearbeitet werden. Unter Berücksichtigung von strengen Hygienevorschriften werden verschiedene Pulver, Gewürze oder Nahrungsergänzungsmittel abgewogen, verpackt und kartoniert. Jochen Thelen, Lebensmitteltechniker und erst wenige Wochen Leiter des Bereichs, berichtete von der Zuverlässigkeit, Freundlichkeit und Zugewandtheit seiner Mitarbeitenden. Er lobte die Maschinenausstattung der Werkstatt, die einem mittelständischen Betrieb entspreche.

Im Anschluss an die Betriebsbesichtigung diskutierten die Grünen mit Herrn Flink, Frau Ketel, Frau Laidig und Herrn Lohrmann über die Möglichkeiten der Integration behinderter Menschen in den ersten Arbeitsmarkt in Bornheim und die Bezahlung der beschäftigten Menschen nach dem Mindestlohn. „Inklusion in den ersten Arbeitsmarkt kann nur gelingen, wenn Unternehmen, Betriebe, das Arbeitsamt/Jobcenter, die Stadt Bornheim und die gesamte Stadtgesellschaft sich diese vornehmen und Schritt für Schritt verwirklichen“, konstatierte Maria Böhme. Zum vielfach geforderten Mindestlohn für beschäftigte Menschen in den Werkstätten stellten Herr Flink und Herr Lohnmann fest, dass der Mindestlohn nur über weitere Zuschüsse der öffentlichen Hand finanziert werden könne. Die Werkstätten könnten nicht kostendeckend arbeiten und den Mindestlohn nicht aus eigenen finanziellen Mitteln bezahlen.

Maria Böhme zog nach dem mehrstündigen Besuch der Werkstätten ein überaus positives Fazit und versprach: „Wir wollen unseren Beitrag zur Inklusion leisten und werden den Bürgermeister der Stadt, Herrn Becker, auf mögliche Praktikumsplätze in der Stadtverwaltung und im Stadtbetrieb Bornheim ansprechen. Vielleicht können wir auch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft in unsere Bemühungen einbeziehen.“

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Tue, 28 Sep 2021 23:48:00 +0200
http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/runder-tisch-kultur-in-bornheim/ Runder Tisch Kultur in Bornheim http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/runder-tisch-kultur-in-bornheim/ http://gruene-bornheim.de/home/aktuelle-news-detailansicht/article/runder-tisch-kultur-in-bornheim/ Auf Antrag der Grünen hat der Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt die Einrichtung eines Runden... Auf Antrag der Grünen hat der Ausschuss für Sport, Kultur und Ehrenamt die Einrichtung eines Runden Tisches Kultur in Bornheim beschlossen. Der Runde Tisch soll unter Federführung und auf Einladung des Bürgermeisters Christoph Becker bis Frühjahr 2022 die Rahmenbedingungen für die Planung und Gestaltung eines Kulturzentrums sowie eines Heimat- und Stadtmuseums in Bornheim erarbeiten.

Aus Sicht der Grünen ist es im Sinn der Bürger*innenbeteiligung wünschenswert, wenn am Runden Tisch Vertreter*innen und Expert*innen aus Kultur, Politik und Vereinen sowie aktive Künstler/-innen und Kulturschaffende teilnehmen.

Der kulturpolitische Sprecher von Bündnis 90/ Die Grünen, Joachim Vieritz, betont: „Bornheim braucht ein vielfältiges, nachhaltiges, integratives, analog wie digital funktionierendes Kulturzentrum für alle Alters- und Einwohnergruppen. Unser Ziel ist die Etablierung eines kulturellen Begegnungs- und Veranstaltungszentrums in der Stadt. Die Corona-Krise hat sehr deutlich gemacht, wie außerordentlich wichtig kulturelle Begegnungen für die Einwohner*innen und die Kulturschaffenden gleichermaßen sind und wie schmerzhaft das Fehlen dieser Begegnungen für alle ist.“

Bornheim brauche außerdem zur Förderung der Integration der verschiedenen Einwohnergruppen und zur nachhaltigen Identifikation der Bürger*innen mit der Stadt ein Heimat- und Stadtmuseum. Das Museum solle die Herkunft und Traditionen der Stadt und ihrer Ortschaften sowie die Vielfalt und Dynamik der gegenwärtigen Ortsentwicklung darstellen und das Thema „Heimat“ aufgeklärt, lebendig und modern erklären, so Joachim Vieritz.

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Fri, 24 Sep 2021 23:33:00 +0200