Kampf gegen den Klimawandel

Windkraft

Bornheim auf dem Weg zur Klimaneutralität

In Paris wurde 2015 von der internationalen Staatengemeinschaft das „Pariser Abkommen“ geschlossen. Das Abkommen gibt das Ziel vor, die Erderwärmung auf deutlich unter 2 Grad Celsius, möglichst aber auf 1,5 Grad zu begrenzen. Dazu wurden von den teilnehmenden Staaten langfristige Netto-Null-Ziele zur Erreichung der Klimaneutralität gesetzt. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für unsere Politik vor Ort?

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Was sind die Haupttreiber des Klimawandels?

Die Europäische Kommission hat dazu folgende Erklärung veröffentlicht:

Durch Nutzung fossiler Brennstoffe, Abholzung von Wäldern und Viehzucht beeinflusst die Menschheit zunehmend das Klima und die Temperatur auf der Erde. So erhöht sich die Menge der in der Atmosphäre natürlich vorkommenden Treibhausgase enorm, was den Treibhauseffekt und die Erderwärmung verstärkt.

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Kosten des Klimawandels

Das Bundesumweltamt berechnet die Auswirkungen von Umwelt- und Klimaschäden und damit, was fehlender Klima- und Umweltschutz kosten.

zum Bundesumweltamt

Das Pariser Klimaabkommen von 2015

Das Übereinkommen von Paris ist die erste umfassende und rechtsverbindliche weltweite Klimaschutzvereinbarung und wurde im Dezember 2015 auf der Pariser Klimakonferenz geschlossen.

Zu den fast 190 Vertragsparteien des Pariser Übereinkommens zählen auch die EU und ihre Mitgliedstaaten. Die EU hat das Übereinkommen am 5. Oktober 2016 formell ratifiziert.

Zum Text des Pariser Klimaabkommens

CO2-neutral bis 2035: Eckpunkte eines deutschen Beitrags zur Einhaltung der 1,5-°C-Grenze

Bericht des Wuppertal Instituts vom Oktober 2020

Forderungen der Grünen

Während die GroKo nach wie vor nicht willens ist, einen konkreten Maßnahmenplan zur Erreichung der Klimaziele vorzulegen, haben die Grünen hier     klare Vorstellungen.