Johannes Below

1951 bin ich in Stuttgart geboren und habe 17 Jahre im Ausland gelebt, seit 4 Jahren jetzt in Merten. Unsere Kinder sind 2004 in Bonn geboren und gehen jetzt auf die Europaschule. Wir wissen, wie lange es dauern kann, bis man sich als Immi, als Neuer, in seiner neuen Umgebung zuhause fühlt. Ich möchte gerne mithelfen dabei, dass dieses Zusammenleben von Alten und Neuen möglichst für alle Beteiligten eine erfreuliche Geschichte wird.

 

 

THEMEN, DIE MIR AM HERZEN LIEGEN:

  • Verkehr und Infrastruktur: Nach Fertigstellung der Baugebiete Me16 und Me 18 wird Merten vielleicht 1000 Neubürger begrüßen dürfen. Wer sich jetzt den Verkehr in Merten von heute anschaut, merkt schnell , wo es Probleme gibt. Denkt man an die angekündigten vierjährigen Baustellen an der A 555, denkt man an die Autolawinen, die uns vielleicht eine neue Autobahnbrücke bei Urfeld bescheren würde, dann kann man leicht erahnen, was dies für den Durchgangsverkehr auf der Bonn-Brühler-Straße bedeuten wird.
  • Umwelt und Klimaschutz: Die letzten Starkregenereignisse haben gezeigt, was passieren könnte, wenn man in Merten noch deutlich mehr Rasenfläche versiegelt. Was bedeutet es , unser Dorf katastrophensicher machen zu wollen? Wenn der Grundwasserspiegel weiter sinkt, wenn die Böden weiter austrocknen, wenn trotz aller guten Absichten mehr und mehr Schottergärten entstehen, wenn auch Merten dazu beitragen sollte, dass sich unsere direkte Lebensumgebung weiter und weiter aufheizt, was wird dann aus den bisherigen Frischluftschneisen?

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