Die Grünen Bornheim NRW http://gruene-bornheim.de BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bornheim stellen sich vor. gruene-bornheim.de_content809368 http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/ Schlagwort in der Schlagwort-Wolke anklicken oder Volltextsuche  mit beliebigem Begriff

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Mon, 17 May 2021 12:31:08 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/grosse-resonanz-bei-der-rallye-gruenes-sechtem/ Große Resonanz bei der Rallye „Grünes Sechtem“ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/grosse-resonanz-bei-der-rallye-gruenes-sechtem/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/grosse-resonanz-bei-der-rallye-gruenes-sechtem/ Trotz unbeständigem Wetter folgten zahlreiche Bornheimer*innen der Einladung des GRÜNEN Ortsteams... Die Rallye begann am Sechtemer Bahnhof. Dort gibt es ein Hochbeet, eingerichtet von den Parents for Future (P4F), das zum Schauen, Verweilen, Riechen, Ernten und Mitmachen einlädt (Station 1). Die P4F setzen sich für Klimaschutz, Nachhaltigkeit und die Bewahrung unserer Lebensgrundlagen für die kommenden Generationen ein (https://parentsforfuture.de/de/bornheim). Gefragt war die Anzahl der verschiedenen Pflanzenarten, die im Hochbeet blühten. Die Frage war offenbar kniffliger als gedacht, denn unter den Antworten war alles zwischen acht und 15 dabei. Da für das GRÜNE Ortsteam Sechtem der Spaß an der Rallye und die Sensibilisierung für grüne Themen im Vordergrund standen, wurde entschieden, diese Frage von der Wertung auszunehmen.

Weiter ging es zum Regenrückhaltebecken am Mühlenbach (Station 2). Auf dem Bornheimer Stadtgebiet gibt es insgesamt 23 solcher Becken. Bei Starkregenereignissen wie um den 14. Juli 2021 nehmen sie Niederschlag auf und verhindern so die Überschwemmung anderer Flächen. Auch in trockenen Zeiten sind sie nützlich, denn dann bieten sie Insekten, Kleintieren und Pflanzen ungestörten Lebensraum. Am 14. Juli hat es in Bornheim innerhalb von nur 15 Stunden stellenweise 140 mm (entspricht l/qm) geregnet. Zum Vergleich: Im langjährigen Mittel regnet es im gesamten Monat Juli in unserer Region nur rund 85 mm. https://www.dwd.de/DE/wetter/wetterundklima_vorort/nordrhein-westfalen/koeln_bonn/_node.html).

Station 3 war das Insektenhotel beim Obstbaummuseum (https://www.bornheim.de/leben-familie/umwelt-natur/natur/lebendes-obstbaum-museum). Die Station wurde sachkundig von Imkerin Gabriele Jahn betreut. Die Stationsfrage „Wie viele Beine hat die Erdhummel?“ konnten die Kinder sicher beantworten – die Erwachsenen taten sich damit schwer. Die Erdhummel gehört zu den Insekten und ist eine der größten und häufigsten Hummeln. Wie alle Insekten hat sie sechs Beine. Es gibt verschiedene Erdhummel-Arten, so zum Beispiel die Helle oder die Dunkle Erdhummel (https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/insekten-und-spinnen/hautfluegler/hummeln/26471.html).

Station 4 war den Bornheimer*innen deutlich weniger bekannt als das Insektenhotel: Die Carsharing-Station der BürgerEnergie Rhein-Sieg in der Straßburger Straße (https://be-rhein-sieg.de/bornheim-sechtem.html). Das Elektroauto kann zu unterschiedlichen Tarifen ausgeliehen werden. Nachts kostet es unabhängig vom gewählten Tarif 0,50 EUR pro Stunde. Die Gespräche an dieser Rallye-Station zeigten einige Punkte auf, die noch verbessert werden könnten: Einfachere Anmeldung, Tarife speziell für mehrere Tage, Ladesäule am Platz.

Das Ziel der Rallye war der Bahnhof (Station 5). Dort entsteht eine eBike-Verleih-Station, an der bis zu sechs Räder aufgeladen und ausgeliehen werden können (https://www.rvk.de/ oder https://www.nextbike.de/de/).

Der Einkaufsgutschein für einen lokalen Hofladen geht an Petra Nitschke aus Rösberg. Wir wünschen viel Freude damit.

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Tue, 07 Sep 2021 12:23:25 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene/ Klimaschutz muss sozial gerecht sein: Grüne Steuerpläne http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene/ Klimaschutz muss sozial gerecht sein, sonst funktioniert er nicht. Klimaschutz führt durch den... Vermögensverteilung und Steuerpolitik

In Deutschland ist das Vermögen - auch im Vergleich zu anderen Industrieländern - extrem ungleich verteilt. Die reichsten 20% der Bevölkerung verfügen über fast 75% des Gesamtvermögens. Die reichste Prozent der Bevölkerung hält 18 Prozent des gesamten Vermögens – so viel wie die ärmsten 75 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zusammen.

Vermögensverteilung 2017

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Eine sozial gerechte Steuerpolitik muss dieser ungleichen Vermögensverteilung Rechnung tragen und sollte sie nicht noch weiter verschärfen.

„Wir wollen, dass untere und mittlere Einkommen in der Steuerpolitik profitieren“, so Robert Habeck zu den Steuerplänen der GRÜNEN.

Die Steuerpläne der Parteien zur Bundestagswahl

Untere und mittlere Einkommen steuerlich zu entlasten, versprechen allerdings alle Parteien. Wer aber profitiert besonders von deren Steuerplänen?

Das „ZEW – Leibniz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung Mannheim GmbH“ hat die steuerlichen Reformvorschläge der Parteien zur
Bundestagswahl 2021 und ihre finanziellen Auswirkungen für die Süddeutsche Zeitung recherchiert.  Kurzexpertise des ZEW

Dabei kam das ZEW zu folgenden Ergebnissen:

Steuerpläne der Parteien

  Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Diese Recherchen von Juli und August dieses Jahres bestätigen, dass die Grünen Steuerpläne die Spitzeneinkommen etwas stärker besteuern, damit die unteren und mittleren Einkommen stärker entlastet werden können.

Deutlich wird allerdings auch, dass CDU und FDP im Gegensatz zu den GRÜNEN besonders die Spitzeneinkommen ab 120.000 € entlasten wollen.

Das Matthäus-Prinzip der Christdemokraten

„Wer hat, dem wird gegeben“ (aus dem Matthäus-Evangelium) - das scheint das Motto der CDU zu sein.

Steuerpläne Union

Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Je höher das Einkommen, desto höher soll entlastet werden. Wer ein Haushaltseinkommen von über 250.000 €, soll um über 11.000 € entlastet werden.
Der Volksmund formuliert das etwas herber:  "Der Teufel scheißt stets auf den größten Haufen." 

Toller treibt es nur die FDP: ab 250.000 € Haushaltseinkommen, gäbe es eine Entlastung von über 18.000 €.

Die grünen Vorschläge zur Steuerpolitik

Dagegen sehen die Steuerpläne der Grünen vor:

  • Erhöhung des Spitzensteuersatz für Alleinstehende auf 45% ab 100.000 € zu versteuerndem Jahreseinkommen (aktuell: 42%) und 
  • Erhöhung des Spitzensteuersatz für Alleinstehende auf 48% ab 250.000 € zu versteuerndem Jahreseinkommen (aktuell: 45%)
  • Einführung einer Vermögenssteuer von 1% für Vermögen von mehr als 2.000.000 € pro Person

Steuerpläne Grüne

Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Niedrige und mittlere Einkommen werden relativ gleichmäßig entlastet; dafür werden Spitzeneinkommen ab 150.000 € stärker belastet. Die Älteren werden sich wahrscheinlich noch erinnern, dass unter der Kohl-Regierung der Spitzensteuersatz bei 53% lag.

 

Seriöse Finanzpolitik oder Voodoo-Ökonomie - Auswirkungen auf den Bundeshaushalt

Die Vorschläge der Grünen führen zu einem Steuerplus von 18 Milliarden €, während die Vorschläge von FDP und CDU/CSU laut ZEW jährliche Mindereinnahmen von 88 bzw. 33 Milliarden € verursachen. „Die Idee der FDP, diese jährlichen Mindereinnahmen von 88 Milliarden Euro allein durch Wirtschaftswachstum ausgleichen zu können, halte ich für völlig unrealistisch und unseriös“, so Maria Koch, die haushaltspolitische Sprecherin der Bornheimer Grünen. „Wer die absolut notwendigen Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung, Innovationen und Klimaschutz ernsthaft angehen will, muss auch sagen, wo die Finanzierung dafür herkommen soll, ganz zu schweigen von den Kosten für die Folgen von Covid19 oder der Unwetterkatastrophe, die wir nicht den nachkommenden Generationen aufhalsen dürfen.“

 

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Tue, 31 Aug 2021 14:39:22 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene-1/ Klimaschutz muss sozial gerecht sein: Grüne Steuerpläne http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene-1/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/klimaschutz-muss-sozial-gerecht-sein-gruene-steuerplaene-1/ Klimaschutz muss sozial gerecht sein, sonst funktioniert er nicht. Klimaschutz führt durch den... Vermögensverteilung und Steuerpolitik

In Deutschland ist das Vermögen - auch im Vergleich zu anderen Industrieländern - extrem ungleich verteilt. Die reichsten 20% der Bevölkerung verfügen über fast 75% des Gesamtvermögens. Die reichste Prozent der Bevölkerung hält 18 Prozent des gesamten Vermögens – so viel wie die ärmsten 75 Prozent der erwachsenen Bevölkerung zusammen.

Vermögensverteilung 2017

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung

Eine sozial gerechte Steuerpolitik muss dieser ungleichen Vermögensverteilung Rechnung tragen und sollte sie nicht noch weiter verschärfen. „Wir wollen, dass untere und mittlere Einkommen in der Steuerpolitik profitieren“, so Robert Habeck zu den Steuerplänen der GRÜNEN.

Die Steuerpläne der Parteien zur Bundestagswahl

Untere und mittlere Einkommen steuerlich zu entlasten, versprechen allerdings alle Parteien. Wer aber profitiert besonders von deren Steuerplänen? Das „ZEW – Leibniz-Zentrum für europäische Wirtschaftsforschung Mannheim GmbH“ hat die steuerlichen Reformvorschläge der Parteien zur Bundestagswahl 2021 und ihre finanziellen Auswirkungen für die Süddeutsche Zeitung recherchiert.  Kurzexpertise des ZEW Dabei kam das ZEW zu folgenden Ergebnissen:

Steuerpläne der Parteien

  Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Diese Recherchen von Juli und August dieses Jahres bestätigen, dass die Grünen Steuerpläne die Spitzeneinkommen etwas stärker besteuern, damit die unteren und mittleren Einkommen stärker entlastet werden können. Deutlich wird allerdings auch, dass CDU und FDP im Gegensatz zu den GRÜNEN besonders die Spitzeneinkommen ab 120.000 € entlasten wollen.

Das Matthäus-Prinzip der Christdemokraten

„Wer hat, dem wird gegeben“ (aus dem Matthäus-Evangelium) - das scheint das Motto der CDU zu sein.

Steuerpläne Union

Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Je höher das Einkommen, desto höher soll entlastet werden. Wer ein Haushaltseinkommen von über 250.000 €, soll um über 11.000 € entlastet werden. Der Volksmund formuliert das etwas herber:  "Der Teufel scheißt stets auf den größten Haufen." Toller treibt es nur die FDP: ab 250.000 € Haushaltseinkommen, gäbe es eine Entlastung von über 18.000 €.

Die grünen Vorschläge zur Steuerpolitik

Dagegen sehen die Steuerpläne der Grünen vor:

  • Erhöhung des Spitzensteuersatz für Alleinstehende auf 45% ab 100.000 € zu versteuerndem Jahreseinkommen (aktuell: 42%) und 
  • Erhöhung des Spitzensteuersatz für Alleinstehende auf 48% ab 250.000 € zu versteuerndem Jahreseinkommen (aktuell: 45%)
  • Einführung einer Vermögenssteuer von 1% für Vermögen von mehr als 2.000.000 € pro Person

Steuerpläne Grüne

Quelle ZEW EviSTA; eigene Darstellung

Niedrige und mittlere Einkommen werden relativ gleichmäßig entlastet; dafür werden Spitzeneinkommen ab 150.000 € stärker belastet. Die Älteren werden sich wahrscheinlich noch erinnern, dass unter der Kohl-Regierung der Spitzensteuersatz bei 53% lag.

Seriöse Finanzpolitik oder Voodoo-Ökonomie - Auswirkungen auf den Bundeshaushalt

Die Vorschläge der Grünen führen zu einem Steuerplus von 18 Milliarden €, während die Vorschläge von FDP und CDU/CSU laut ZEW jährliche Mindereinnahmen von 88 bzw. 33 Milliarden € verursachen. „Die Idee der FDP, diese jährlichen Mindereinnahmen von 88 Milliarden Euro allein durch Wirtschaftswachstum ausgleichen zu können, halte ich für völlig unrealistisch und unseriös“, so Maria Koch, die haushaltspolitische Sprecherin der Bornheimer Grünen. „Wer die absolut notwendigen Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung, Innovationen und Klimaschutz ernsthaft angehen will, muss auch sagen, wo die Finanzierung dafür herkommen soll, ganz zu schweigen von den Kosten für die Folgen von Covid19 oder der Unwetterkatastrophe, die wir nicht den nachkommenden Generationen aufhalsen dürfen.“

 

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Tue, 31 Aug 2021 14:39:22 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/handy-recycling-fuer-hummeln-bienen-co/ Handy-Recycling für Hummeln, Bienen & Co http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/handy-recycling-fuer-hummeln-bienen-co/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/handy-recycling-fuer-hummeln-bienen-co/ Jährlich nimmt der Elektroschrott zu – vor allem im privaten Bereich. Althandys, Ladegeräte und... Unter dem Motto „Handys für Hummel, Biene und Co.“ ruft der NABU in Kooperation mit Telefónica Deutschland Group zu einer dauerhaften Sammelaktion ausgedienter Altgeräte auf. Je nach Zustand werden die gesammelten Handys, Smartphones oder Tablets repariert und wiederverkauft oder fachgerecht und ökologisch einwandfrei entsorgt. Abhängig vom Erlös aus Recycling und Wiederverwendung, spendet Telefónica dem NABU jährlich eine feste Summe, die in den NABU-Insektenschutzfonds fließt.

Der Ortverband der Bornheimer GRÜNEN beteiligt sich an der Aktion und stellt an den diesjährigen Wahlkampfständen auch eine Sammelbox bereit. Alle Arten von Handys, Smartphones oder Tablets – gerne mitsamt Zubehör (Netzteil, Ladekabel, Akku, Headset) können abgegeben werden. Dabei ist der Zustand der Geräte egal: sowohl funktionstüchtige als auch defekte Geräte werden gesammelt. Die Box wird später an die AfB in Düren zurückgeschickt, eine gemeinnützige GmbH, die Menschen mit Behinderung beschäftigt und darauf spezialisiert ist, ausgemusterte IT-Hardware zu recyclen.

Der Straßenwahlkampf startet am Samstag, den 4. September, in Walberberg am Edeka ab 14 Uhr. Die Termine für weitere Wahlkampfstände werden in Kürze hier zu finden sein:

  • Bornheim, Peter-Fryns-Platz:
  • Bornheim, Edeka:
  • Hersel, Edeka: Freitag, 17.09., 14-17h
  • Merten, Nahkauf: Samstag, 11.09., 8-11h
  • Merten, Einkaufszentrum Roter Boskoop: Samstag, 18.09., 14-17h
  • Roisdorf, SUTI-Center: Samstag, 11.09., 14-17h
  • Walberberg, Edeka: Samstag, 04.09., 14-17h

 

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Tue, 31 Aug 2021 13:41:57 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post-1/ Eine bessere Regierung? Dann ab die Post! http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post-1/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post-1/ Seit dem 16. August werden die Wahlbenachrichtigungen versandt. Da nun auch die Stimmzettel für die... Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass Staat und Regierung ihren Aufgaben nicht mehr gerecht werden:

  • Der monatelange Albtraum der Ministerpräsidentenkonferenzen zur Corona-Pandemie: Profilsucht Einzelner und die Inkompetenz vieler Beteiligter, die zu einem Flickenteppich nicht zusammenpassender Regeln und Maßnahmen führten
  • Die „Wirtschaftskompetenz“ mancher Abgeordneter, die hauptsächlich darin zu bestehen schien, die eigenen Nebeneinkünfte zu mehren (Maskendeals und Lobbyismus für fossile Energie)
  • Ein Schulstart in NRW, ohne dass in den Klassen ausreichend Luftfilter vorhanden sind und mit Quarantäneregeln, die von der FDP-Kultusministerin heruntergefahren werden, um zu verhindern, dass vor der Wahl wieder ganze Klassen nach Hause geschickt oder sogar ganze Schulen geschlossen werden müssen
  • Unzureichende Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels (häufigere Extremwetter) und ein Katastrophenschutz, dessen Warnsysteme nur unzulänglich funktionieren
  • Eine Bundesregierung, die zwar Klimaziele formuliert, aber Maßnahmen beschließt, die das Erreichen dieser Ziele unmöglich macht
  • Eine Außen- und Militärpolitik, die seit Monaten alle Warnungen in den Wind schlägt und nun in Afghanistan ein Desaster angerichtet hat, das dem Ansehen unseres Landes schwer schadet. Schon im April haben wir eine frühzeitige Evakuierung der Ortskräfte im Bundestag beantragt. Noch im Juni haben Union & SPD diesen Antrag abgelehnt!

Ein einfaches "weiter so" wird es mit starken Grünen in der nächsten Bundesregierung nicht geben:

Daher ab die Post!

Zu allen Fragen rund um die Briefwahl:

 

Wahlbüro der Stadt Bornheim:

https://www.bornheim.de/wahlen-mitwirkung/bundestagswahl-2021

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Fri, 20 Aug 2021 13:33:41 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post/ Eine bessere Regierung? Dann ab die Post! http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/eine-bessere-regierung-dann-ab-die-post/ Seit dem 16. August werden die Wahlbenachrichtigungen versandt. Da nun auch die Stimmzettel für die... Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass Staat und Regierung ihren Aufgaben nicht mehr gerecht werden:

  • Der monatelange Albtraum der Ministerpräsidentenkonferenzen zur Corona-Pandemie: Profilsucht Einzelner und die Inkompetenz vieler Beteiligter, die zu einem Flickenteppich nicht zusammenpassender Regeln und Maßnahmen führten
  • Die „Wirtschaftskompetenz“ mancher Abgeordneter, die hauptsächlich darin zu bestehen schien, die eigenen Nebeneinkünfte zu mehren (Maskendeals und Lobbyismus für fossile Energie)
  • Ein Schulstart in NRW, ohne dass in den Klassen ausreichend Luftfilter vorhanden sind und mit Quarantäneregeln, die von der FDP-Kultusministerin heruntergefahren werden, um zu verhindern, dass vor der Wahl wieder ganze Klassen nach Hause geschickt oder sogar ganze Schulen geschlossen werden müssen
  • Unzureichende Schutzmaßnahmen gegen die Folgen des Klimawandels (häufigere Extremwetter) und ein Katastrophenschutz, dessen Warnsysteme nur unzulänglich funktionieren
  • Eine Bundesregierung, die zwar Klimaziele formuliert, aber Maßnahmen beschließt, die das Erreichen dieser Ziele unmöglich macht
  • Eine Außen- und Militärpolitik, die seit Monaten alle Warnungen in den Wind schlägt und nun in Afghanistan ein Desaster angerichtet hat, das dem Ansehen unseres Landes schwer schadet. Schon im April haben wir eine frühzeitige Evakuierung der Ortskräfte im Bundestag beantragt. Noch im Juni haben Union & SPD diesen Antrag abgelehnt!

Ein einfaches "weiter so" wird es mit starken Grünen in der nächsten Bundesregierung nicht geben:

Daher ab die Post!

Zu allen Fragen rund um die Briefwahl:

 

Wahlbüro der Stadt Bornheim:

https://www.bornheim.de/wahlen-mitwirkung/bundestagswahl-2021

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Fri, 20 Aug 2021 13:33:41 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/brauchen-wir-ein-zweites-schwimmbad-in-walberberg/ ??Brauchen wir ein zweites Schwimmbad in Walberberg?? http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/brauchen-wir-ein-zweites-schwimmbad-in-walberberg/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/brauchen-wir-ein-zweites-schwimmbad-in-walberberg/ Gedanken zum 1. April ein Beitrag von Joachim Wolf... Gedanken zum 1. April

ein Beitrag von Joachim Wolf

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Thu, 01 Apr 2021 11:17:00 +0200
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/8-maerz-2021-jetzt-erst-recht-der-110-weltfrauentag-3/ 8. März 2021: Jetzt erst recht! Der 110. Weltfrauentag http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/8-maerz-2021-jetzt-erst-recht-der-110-weltfrauentag-3/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/8-maerz-2021-jetzt-erst-recht-der-110-weltfrauentag-3/ Gemeinsame Erklärung der Bornheimer Stadträtinnen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen,... Gemeinsame Erklärung der Bornheimer Stadträtinnen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, Christlich-Demokratische Union (CDU) und Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) anlässlich des 110. Internationalen Frauentages am 8. März 2021

Da in diesem Jahr keine öffentlichen Veranstaltungen zum 110. internationalen Frauentag am 8. März 2021 möglich sind, haben die Bornheimer Stadträtinnen der Fraktionen Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Sie machen darin deutlich, dass die COVID-19-Pandemie die Gleichberechtigung von Frauen und Männern erheblich zurückgeworfen hat. Umso wichtiger ist es den Stadträtinnen deshalb, auch in diesem Jahr am Weltfrauentag auf dieses Thema aufmerksam zu machen. 

So machen Frauen mit etwa zwei Dritteln den deutlich größeren Teil der Beschäftigten im Einzelhandel aus – einer Branche, die durch die COVID-19-Pandemie stark unter Druck geraten ist. Und da Frauen häufiger als Männer nicht-tarifgebunden beschäftigt sind, kommen sie seltener in den Genuss von Kurzarbeitgeld. Mütter sind aktuell besonders belastet: Sie haben ihre Wochenarbeitszeit stärker reduziert als Väter und übernehmen den größeren Anteil der Kinderbetreuung und -beschulung. 

Nach Auffassung der Bornheimer Stadträtinnen sind dies alles Folgen einer Politik, die die Belange von Frauen zu oft übersieht und die dazu führt, dass viele Frauen von ihren Partnern finanziell abhängig oder von Altersarmut bedroht sind. Die Stadträtinnen setzen sich deshalb dafür ein, dass die Belange von Frauen in der Bornheimer Kommunalpolitik nicht übersehen werden. 

Bündnis 90/Die Grünen, CDU und SPD sind die einzigen Fraktionen im Bornheimer Stadtrat, denen auch Frauen angehören. Der Frauenanteil im Stadtrat liegt bei nur 26 %. 

Hier geht es zur vollständigen Erklärung.

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Sun, 07 Mar 2021 14:02:07 +0100
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/bornheimer-gruene-fuer-mix-von-neubauten-1/ Bornheimer Grüne für Mix von Neubauten http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/bornheimer-gruene-fuer-mix-von-neubauten-1/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/bornheimer-gruene-fuer-mix-von-neubauten-1/ Angesichts der "irreführenden Debatte" über ein "angebliches Eigenheimverbot",... Angesichts der "irreführenden Debatte" über ein "angebliches Eigenheimverbot", stellen die Bornheimer Grünen klar, dass sie keineswegs den Bau von Einfamilienhäusern verbieten wollen: "Wir brauchen vielmehr einen ausgewogenen Mix aus Eigenheimen und Geschoßwohnungsbau mit Mietwohnungen", erläutert Parteisprecher Dirk Reder: "Es geht uns darum, den Flächenfraß einzuschränken und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das geht nur über eine Verdichtung der Bebauung mit vielfältigen Wohnmöglichkeiten als bisher.“ 

Die Bornheimer Grünen weisen darauf hin, dass in Bornheim in den letzten Jahrzehnten überwiegend Eigenheime und zu wenig Mietwohnungen gebaut wurden, sodass es heute kaum bezahlbare Wohnungen gebe. Die Stadt Bornheim müsse hier dringend gegensteuern, um in Zukunft ein vielfältigeres Wohnraumangebot für unterschiedliche Menschen bieten zu können. 

"Der populistische Vorwurf, wir würden Neubauten von Einfamilienhäusern verbieten wollen, ist völliger Unfug", betont Parteisprecherin Cynthia Roggenkamp: "Ganz im Gegenteil: Wir setzen uns dafür ein, dass jeder Mensch den Wohnraum findet, den er möchte". Um zukunftsfähig zu bleiben, müsse Bornheim aber mit seinen verbliebenen Freiflächen vorsichtiger sein, um möglichst vielen Menschen – auch mit niedrigen Einkommen – Wohnraum zu bieten.

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Sat, 20 Feb 2021 12:45:12 +0100
http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/radpendlerroute-vorankommen-weiter-denken-nur-kein-stillstand-1/ Radpendlerroute - Vorankommen, weiter denken, nur kein Stillstand! http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/radpendlerroute-vorankommen-weiter-denken-nur-kein-stillstand-1/ http://gruene-bornheim.de/testseite-tag-cloud/testseite-detailansicht/article/radpendlerroute-vorankommen-weiter-denken-nur-kein-stillstand-1/ Die Grüne Fraktion fordert neben einer zügigen Umsetzung und einem baldigen Beginn der aktuell... Die Grüne Fraktion fordert neben einer zügigen Umsetzung und einem baldigen Beginn der aktuell geplanten Radpendlerroute von Bornheim nach Bonn auch deren Verlängerung nach Brühl. „Wir wollen das Tempo beim Ausbau der Radverkehrinfrastruktur erhöhen“ so Ratsfrau Dr. Gabriele Jahn. 

"Um eine Verkehrswende voranzubringen, sind gute Radwege ein ausschlaggebender Punkt.", erklärt Markus Hochgartz, verkehrspolitischer Sprecher der Bornheimer Grünen. "Pendlerrouten müssen zum Beispiel ausreichend breit sein, gut beschildert und möglichst ohne Halte."

Etwa 660 Millionen Euro sollen für den Ausbau und Neubau der Radwegeinfrastruktur deutschlandweit über das Sonderprogramm "Stadt und Land" bereitstehen. "Diese richtungsweisenden Maßnahmen begrüßen wir auch hier vor Ort sehr" so Jahn weiter. „In Bornheim machen wir Grünen uns schon lange für die geplante Radpendlerroute stark.“ Diese ist zentral für die Verbindung der Radverkehre von Bonn, Alfter, Bornheim und Brühl. 

Doch der Ausbau kommt schon seit einiger Zeit kaum voran. „Alfter und Bonn sind mit ihren Planungen weiter und warten auf uns. Ein solch wichtiges Projekt kann nicht nur aufgrund fehlender Grundstücke ins Stocken geraten und in die ferne Zukunft verlagert werden. Große Bereiche der Radpendlerroute, so zum Beispiel der Übergangsbereich von Alfter nach Bornheim, sind vom Abschnitt Aeltersgasse unabhängig“ erklärt Jahn. „Dort könnte man bereits mit der Umsetzung beginnen.“

Neben der schnelleren Umsetzung von bereits beschlossenen Radwegen und des Radverkehrskonzeptes, wollen die GRÜNEN auch die weiteren Planungen voran treiben. Die Grünen fordern daher die Verlängerung der Radpendlerroute nach Brühl und ein "Nahmobilitätskonzept", durch das der Radverkehrsanteil in Bornheim auf 25 % angehoben werden kann, wie ihn auch die Landesregierung bis 2025 vorsieht: "Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir schneller werden und mehr Radverkehrsprojekte angehen.

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Thu, 18 Feb 2021 11:33:31 +0100